geschichte

2018

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FRABA feiert 100-jähriges Firmenjubiläum. Die FRABA beschäftigt nun über 220 Mitarbeiter in 7 unterschiedlichen Standorten weltweit. Millionen Sensor-Varianten kommen zu Stande.

2017

Eine halbe Million Wiegand-Komponenten wurden produziert und weltweit verkauft.

2016

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Neue magnetische Kit Encoder erweitern das Produkt-Portfolio der POSITAL. Die batterielosen Kit Encoder stehen für Innovation in Motor-Feedback – und bieten den Herstellern von Drehstrommotoren eine völlig neue Alternative zu einfachen Resolvern und optischen Drehgebern.

Das Konzept Industrietor 4.0 – oder „Internet of Doors“ (IoD) wird von VITECTOR konsequent auf die Torindustrie angewendet. Das Projekt „Internet of Doors“ bietet Hardware, Software und Datenanalyse-Interfaces in einem Paket und nutzt intelligente Internetdienste via Bluetooth, um Herstellern, Installateuren und Endnutzern von automatisierten Toren einen unkomplizierten Fernzugriff zu ermöglichen.

2015

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China Büro in Shanghai eröffnet.

2014

POSITAL baut Industrie 4.0-Geschäftsmodell (‚Mass Customzation‘) konsequent aus.

Eröffnung des Wiegand-Technologiezentrums in Aachen. Die interne und zuverlässige Produktion von Wiegand-Sensoren optimiert den Herstellungsprozess und garantieren eine ausgezeichnete Produktqualität.

2013

Hochauflösende Drehgeber mit absoluter und inkrementaler Schnittstelle erweitern das Portfolio.

POSITAL schließt Digitalisierung des modularen Produktsortiments ab und startet Online Produkt Finder mit über 125.000 Drehgeber-Varianten.

Das Tochterunternehmen INTACTON wurde eingestellt.

2011

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2011 ist die Produktentwicklung CENTITECH nach Aachen gezogen und das neue Büro der Holding wurde in Heerlen eröffnet.

Das starke Wachstum konnten wir beibehalten und beschäftigen nun circa 120 Mitarbeiter

2010

Die FRABA Gruppe beschäftigt nun 100 Mitarbeiter und kann ein Wachstum von 28 % verzeichnen.

2009

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Im Juli eröffnet die FRABA den ersten asiatischen Standort in Singapur. Aufgrund der Wirtschaftskrise verringert sich das Geschäft um 25 %.

2007

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Mit der Eröffnung des Fertigungswerkes (2200 m2) in Polen, der Computerisierung der Fertigungsprozesse, der Implementierung eines neuen Internet-basierenden EDV Systems und der Gründung von CENTICODE und CENTITECH als den ersten beiden Entwicklungsgesellschaften hat die FRABA Gruppe grundlegende und zukunftsweisende Strukturänderungen erfolgreich einführen können.

Die Gruppe beschäftigte in 2007 circa 90 Mitarbeiter und konnte trotz der großen internen Anstrengungen weiterhin im Durchschnitt um 12 % wachsen.

2005

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Seit 2000 ist die FRABA Gruppe um mehr als 50% gewachsen. Dabei ist die Zahl der Mitarbeiter auf 75 gestiegen. Die neugegründete INTACTON GmbH hat die Entwicklung neuartiger berührungsloser Längen- und Geschwindigkeitssensoren abgeschlossen und einen Standort in der MST.factory Dortmund bezogen.

2000

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Das Wachstum setzt sich fort. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 60 gestiegen. Im August gründet die FRABA ein Tochterunternehmen in Princeton, New Jersey, USA.

1998

Die FRABA hat ihre Neustrukturierung erfolgreich abgeschlossen und verzeichnet ein profitables Wachstum. Sie beschäftigt 50 Mitarbeiter, ein Drittel von ihnen sind hoch qualifizierte Technik-Spezialisten oder besitzen einen Hochschulabschluss als Elektrotechniker, Physiker, Betriebswirt oder Wirtschaftsingenieur.

1994

FRABA stellt die erste optische Schaltleiste (OSE) vor.

1993

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Dr. Achim und Christian Leeser und Axel Wiemann übernehmen die Firma. Die Zahl der Mitarbeiter ist inzwischen auf 110 gesunken. Mit einem neuen Management strukturieren die jetzigen Besitzer das Unternehmen vollständig neu. Es entsteht eine Gruppe unabhängiger Firmen, verbunden durch gemeinsame Mission und Leitprinzipien.

1978

Nach mehreren Fehlentscheidungen und verpassten Chancen verkauft einer der Neffen seine Anteile an seinen Cousin. Bei der FRABA arbeiten nun nur noch etwa 200 Leute.

1973

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FRABA stellte einen der ersten optischen absoluten Drehgeber her.

1970

Die FRABA verkauft ihre Abteilung für medizinische Systeme an die Firma Braun, Melsungen.

1968

Im Alter von 80 Jahren zieht sich Franz Baumgartner zurück und übergibt die Geschäfte an seine Neffen. Die FRABA beschäftigt nun 400 Mitarbeiter.

1963

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1963 beginnt FRABA den Verkauf von absoluten „Bürsten“-Gebern.

1960

FRABA stellt das erste mobile Dialysesystem vor.

1945

Die FRABA setzt ihre Pionierarbeit bei elektrischen und elektronischen Systemen fort. Das Unternehmen nimmt aktiv am deutschen Wirtschaftswunder teil.

1939

Als Pioneer im Bereich elektrischer Steuerungssysteme wächst sein Unternehmen rapide. Inzwischen beschäftigt er 90 hoch qualifizierte Spezialisten, die Relais für ganz Europa herstellen.

1918

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Mit einem Patent für einen Petri-Schalter gründet Franz Baumgartner die FRABA.